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GILDEMEISTER verkaufen 26.11.2009
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Ingo Schmidt, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die GILDEMEISTER-Aktie (ISIN DE0005878003 / WKN 587800) weiterhin mit "verkaufen" ein.
Gildemeister - gegründet im Jahre 1870 - sei in der Dreh- und Frästechnologie tätig und gehöre mit einem Umsatz von 1,9 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2008 zu den Weltmarktführern im Bereich zerspanende Werkzeugmaschinen. Neben den Technologien "Drehen" und "Fräsen" biete der Konzern auch die modernen Zukunftstechnologien "Lasern" und "Ultrasonic" sowie umfassende Dienstleistungen an.
Der Werkzeugmaschinenbereich habe im ersten Halbjahr 2009 67% der konzernweiten Umsätze generiert. Die Produktpalette von Gildemeister umfasse sowohl einfache Standardmaschinen, die in großen Stückzahlen auf dem Weltmarkt verkauft würden, als auch High-Tech-Maschinen für hochkomplexe Fertigungsaufgaben. Das Dienstleistungsgeschäft habe einen Umsatzanteil von 33% erreicht.
Das Zahlenwerk und insbesondere der sehr schwache Auftrageingang hätten enttäuscht. Die Analysten würden sich in ihrer Einschätzung bestätigt sehen, dass der Werkzeugmaschinenbau lange Zeit brauchen werde, um die Rekordwerte aus 2008 erneut zu erreichen. Sie würden den Kursanstieg der letzten Wochen daher als nicht nachhaltig erachten und erhebliches Rückschlagpotenzial sehen.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse die "verkaufen"-Empfehlung für die GILDEMEISTER-Aktie und stellen gleichzeitig die Beobachtung ein. (Analyse vom 26.11.2009) (26.11.2009/ac/a/d)
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